Angebote zu "Bewerbungs" (8 Treffer)

Eric Church - Mr. Misunderstood
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(2015/UME) 10 tracks. 2015er Album von Country Singer-Songwriter Eric Church. Gänzlich unkonventionell zeigte Eric Church sich, als er Anfang November physische Kopien seines neuen Albums Mr. Misunderstood per Post an Mitglieder seines Fanclubs und an einige ausgewählte Radiostationen schickte: Überraschung! Mr. Misunderstood erschien ohne Vorabsingle, ohne Promotion. Church und seine Mitstreiter wollten wirklich die Musik für sich selbst sprechen lassen, das Album nur mit Mund-zu-Mund-Propaganda bewerben. Welcher Künstler von seinem Status ist so kühn? In den USA hat Mr. Misunderstood bereits Platz 2 der Popcharts erreicht, Tendenz steigend. Seine musikalischen Vorbilder passieren auch auf dem neuen Album Revue: sei es Bruce Springsteen oder Stevie Wonder, Waylon Jennings oder John Mellencamp. Nach den Hardrock-Einschlägen des Albumvorgängers verbindet Church hier den Heartland Rock mit bluesigem Country-Gospel. Gäste auf dem fünften Longplayer des Country- und Rockstars sind Susan Tedeschi wie auch die Folksängerinnen Joan Cotten und Rhiannon Giddens.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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The Petards - Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 ...
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Vinyl-LP (180 Gramm) mit DinA3-Poster. 12 Einzeltitel. Gesamtspieldauer 34:50 Min. • Dritter Baustein unserer Reihe mit 1:1 Vinyl-Wiederveröffentlichungen der vier Originalalben der Petards. • Seinerzeit zählten die Petards zu den populärsten und erfolgreichsten deutschen Rockbands, die sich von der Beatband der Anfangstage zu einer der besten deutschen Progressive Rock Bands der Ära wandelte. • Das dritte Album der Band aus dem Jahre 1969. • Neuauflage – neu gemastert und im Originalcover mit einer Reproduktion des original DIN-A3 Posters! Mit ihrem ersten gleichnamigen Album für Liberty hatten The Petards aus Hessen einen echten Wurf hingelegt. Das Jahr 1969 bedeutete für Klaus und Horst Ebert, Roger Waldmann und Arno Dittrich vor allem eine Fülle an Auftritten; es gab zu dieser Zeit wohl keine fleissigere Band in Deutschland als The Petards. Im September 1969 rief Produzent Sigi Loch die Band wieder ins Münchener Trixi Ton Studio, um das nächste Album einzuspielen. Und wie man es von der Band gewohnt war, kamen die Musiker gut vorbereitet ins Studio. Innerhalb von fünf Tagen wurden genug neue Songs eingespielt, um daraus neben dem neuen Album noch vier Singles zu gestalten. Sämtliche Titel stammten aus der Feder der beiden Ebert-Brüder, denen die Ideen scheinbar nie ausgingen. Die Musiker setzten an Instrumenten ein, was das Studio hergab: Synthesizer, Mellotron und Piano wurden gekonnt in den Petards-Sound integriert. Wie bereits bei den Vorgängeralben bestach die Band durch ein enormes Maß an Vielfalt und Talent. Progressive Rock, Krautrock - alles steckte in den Petards-Songs, und trotzdem blieben diese mit weniger als vier Minuten Laufzeit zutiefst radiotauglich. Anfang 1970 wurde das neue Album ‚Hitshock’ auf Liberty veröffentlicht und setzte den Erfolgskurs der vier Hessen fort. Für nicht wenige ist ‚Hitshock’ das reifeste und am besten produzierte Album der Vier aus Schrecksbach. Da waren sich Fans und Kritiker einig. Im April 1970 schafften es The Petards dann auch ins Feuilleton! Regisseur Charles Lang hatte die Band aus 70 Bewerbern ausgesucht und an das Bremer Theater geholt. Dort wirkten sie mit bei dem Theaterstück ‚Was Ihr Wollt’, frei nach Shakespeare. Sämtliche Arrangements stammten von den Musikern, einige Titel wurden extra neu geschrieben. (leider sind keine Aufnahmen erhalten geblieben). Großer Erfolg war dem Theaterstück nicht beschieden, aber The Petards kamen bei den Kritikern gut weg, und natürlich bedeutete das auch eine gute Promotion für ihr neues Album. Den vier Musikern zumindest machte die Teilnahme nach eigener Aussage großen Spaß, trotzdem fanden sie nebenbei noch Zeit, die Songs von ‚Hitshock’ live durch die Republik zu tragen. Bear Family veröffentlicht dieses Album erstmals wieder im Original-Artwork auf 180 Gramm schwerem Vinyl und fügt eine Reproduktion des Originalplakats zu ‚Hitshock’ bei. Diese Schallplatte ist die dritte von vier geplanten Vinyl-Wiederveröffentlichungen der Petards auf Bear Family.

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Stand: 07.06.2019
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Roland Heinrich - Warten auf den Zug
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1-CD in Stecktasche, 10 Titel, Spieldauer: 28:34. Bear Family Records veröffentlicht die erste CD-Compilation von Roland Heinrich : ´Warten auf den Zug´. Mit diesem Album schließt sich für den Künstler ein Kreis, der mit seiner Solo-Arbeit im Jahr 2003 begann. Da hatte Roland Heinrich ein Demo an Bear Family geschickt - als Bewerbung für einen Live-Auftritt beim 30. Firmen-Jubiläum 2005. Labelchef Richard Weize gefiel, was er hörte und schlug vor, Roland Heinrich solle die gejodelten Jimmie Rodgers-Lieder ins Deutsche übertragen. Aus dieser Idee entstand das Bear-Family-Album ´Einsam und ausgebremst: Lieder von Jimmie Rodgers´. Und für den Auftritt bei der Bear-Geburtstagsfeier gab´s ebenfalls grünes Licht. Zur gleichen Zeit suchte der amerikanische Regisseur James Lyons einen Musiker, der geeignet war, in seinem neuen Stück ´Johnny Cash: The Beast In Me´ die Rolle des Jimmie Rodgers zu spielen. Man verwies ihn an Bear Family und Richard Weize stellte den Kontakt zu Roland Heinrich her. Das Stück lief von 2004 bis 2010 erfolgreich in Berlin und Bielefeld. Seit August 2008 gastiert die Aufführung außerdem als Musical der Theaterdirektion Landgraf - mit Roland Heinrich als musikalischem Leiter - unter dem Titel ´Johnny Cash: The Man In Black´ in ganz Deutschland und in deutschsprachigen Nachbarländern. Diese Fassung gewann 2009 den Crossover-Preis der INTHEGA. Insgesamt hat Roland Heinrich seit 2004 in mehr als 200 Vorstellungen den Jimmie Rodgers gespielt und geholfen, den Blue Yodeler in Deutschland wieder bekannter zu machen. Das Cover von ´Warten auf den Zug´ zeigt Roland Heinrich als ´brakeman´ in ´The Man In Black´. Der Schwerpunkt der Veröffentlichung liegt auf tanzbaren Grooves und Unterhaltung. Sie präsentiert einige Lieder der vorigen CD ´Einsam und ausgebremst´, Honky- Tonk-Songs von Rolands ´Lichterloh´-CD (AgrarBerlin) und einen unveröffentlichten Song der Jimmie-Rodgers-Session, Für alles was mal war ( For The Sake Of Days Gone By ). Außerdem gibt es zwei beliebte Cover-Songs aus Roland Heinrichs aktuellem Live-Programm ´Cowboy Jazz und Tränenzieher´: Ich lauf´ mir ´nen Wolf wegen dir ( Walking The Floor Over You ) und Es ist nicht gut ( Right Or Wrong ). Der texanische Einfluss auf ´Warten auf den Zug´ ist bemerkenswert: Neben den Jimmie Rodgers -Songs sind musikalische Spuren von Größen wie Bob Wills , Ernest Tubb und Milton Brown erkennbar. Die lakonischen Wortspiele erinnern oft an Eddie Noack , der auch in einem Song namentlich erwähnt wird. Alle genannten Musiker sind durch die Jimmie-Rodgers-Schule gegangen. Der Kreis wäre aber ohne den Einfluss von Johnny Cash, eines weiteren Verehrers des ´Singing Brakeman´, nicht ganz geschlossen. So findet sich auf der CD auch die bisher unveröffentlichte Trompeten-Boom-Chicka-Boom-Version von 400 Kilometer bis nach Essen. Die CD gibt es exklusiv über Bear Family Mailorder und im Anschluss an die Aufführungen von ´Johnny Cash: The Man In Black´.

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Stand: 19.02.2019
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Dion - Runaround Sue (LP, 180g Vinyl)
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(Vinyl Lovers) 15 Tracks Dion DiMucci etablierte sich in den späten 50er und frühen 60er Jahren als König des Doo-Wop. Sein Klang veranschaulichte die einheimische Musik der 3ronx Straßen, in denen er aufgewachsen war. Dion machte sich sowohl als Solokünstler als auch als Leiter der Vokalgruppe The Belmonts (sowie als Leiter der unangekündigten Band The Del Satins) einen Namen. Seine einzigartige Stimme und sein sehr persönlicher Stil sind mit großer Wirkung zu hören und spielen eine überraschende Reihe von Musikrichtungen - hauptsächlich Doo Wop, Rock & Roll und R&B. Darüber hinaus lieferte er auf überzeugend einfühlsame Weise Teenager-Pop-Themen der Romantik, unerwiderte Liebe und Einsamkeit. Eine der frühesten Inspirationen des jungen Dion war Vito Picone von The Elegants, der ´´Where Are You, Little Star´´ mit einer so süßen Stimme sang, dass er Herzschmerzen hervorrief. Dies würde Dion nachhaltig beeindrucken und seine eigene musikalische Stimme mitgestalten. Wie der Rockkritiker Dave Marsh einmal über Dich sagte: ´´Du hast es in dem Kind mit der süßen Stimme gehört, das den Mut hatte zuzugeben, dass er manchmal nur ein verliebter Teenager oder nur ein einsamer Teenager war. ´´Dion war nicht so dramatisch oder sexuell suggestiv wie Elvis, aber er war auch nicht so gemütlich wie die rein amerikanischen Teenager-Idolen Frankie Avalon und die ´3 Bobbies´ (V., Vinton und Rydell). Wie der Journalist Greg Shaw schrieb: ´´Dion war der ursprüngliche Punk......´´. Er war hart, arrogant, nicht wirklich gefährlich wie Enis, aber zweifellos gemein. Ähnlich wie Frankie Valli und The Four Seasons das Blue-Collar New Jersey verkörpern, verkörperte Dion DiMucci New York in der Zeit vor den Beatles. Bruce Springsteen behauptete, dass Dion der einzige Künstler sei, der mit gleicher Leichtigkeit in das Rat Pack und die ´E Street Band´ passen könnte, während der Songwriter Jerry Leiber erklärte, dass er der beste weiße Bluessänger sei, den er je gehört habe. Dion´s Diskographie ist unglaublich vielfältig. Im Laufe seiner umfangreichen Karriere hat er sich von Pop, Rock & Roll und Doo-Wop-Stilen der 50er Jahre über Blues, 60er Jahre Pop, Folk und von dort in die Singer-Songwriter-Bewegung, christliche Musik und dann zurück zu Pop und Blues entwickelt. In einer Rezension der Los Angeles Times schrieb Kathy Orloff über Dion: ´´Sein Stil ist sofort erkennbar und einzigartig, seine Stimme ist stark und reich und tief rein. Der Klang ist sensibel, greifbar, voll. Seine Lieder zeigen, dass er offen, verletzlich und doch irgendwie stabil ist. Mit einer Karriere, die sich über mehr als ein halbes Jahrhundert erstreckt, ist der unnachahmliche Dion immer noch musikalisch aktiv in diesem Schreiben. Die essentielle LP enthält Dions klassisches und großartiges zweites Soloalbum Runaround Sue, das 1961, nachdem er sich von Tne Beirnonts getrennt hatte, ursprünglich auf dem Label Laurie veröffentlicht wurde. Das Longplay beginnt mit dem Titeltrack, der auf Platz 1 der US-Pop-Charts stieg. Der Song wurde von Dion und Emie Maresca mitgeschrieben und erzählt die Geschichte einer illoyalen Geliebten. Der Text wird aus der Sicht eines Mannes gesungen, dessen ehemalige Freundin Sue extrem untreu war. Er fordert alle potenziellen Liebhaber auf, ihr um jeden Preis auszuweichen, da Sue mit jedem Kerl, den sie trifft, ´´herumläuft´´ und sich nie mit einem bestimmten Mann niederlässt. Er rät: ´´Jetzt lassen sich die Leute von mir weise sagen, Sue geht mit einem anderen Kerl aus´´ und schlägt vor, dass potenzielle Bewerber sich von Runaround Sue fernhalten sollten. Dion erklärte in seiner Autobiographie The Wanderer (1988), dass, obwohl der Name seiner Frau Susan war, ´´Runaround Sue´´ nichts mit ihr zu tun habe. Während eines Interviews mit seiner Frau in der Oprah Winfrey Show 1990 präsentierten sie jedoch die Geschichte, dass es sich bei dem Song tatsächlich um sie handelte. Die Melodie beginnt mit einer melodramatischen Einführung, in der Dion uns nicht so sehr die Geschichte selbst erzählt, sondern vorwegnimmt, dass er uns eine Geschichte erzählen wird, begleitet von Doo-Wop-Stimmen im Hintergrund. Und dann geht es los zu den Rennen, wobei die Gruppe einen kreisförmigen Haken (´´hey hey hey, womb-deh hey-de-hey-de-hey-de-hey´´) von Doo-Wop-Harmonien im Hintergrund singt, während Dion wortlos jammert. Kombiniert mit den ständig schnippenden Fingern, die den Rhythmus festhalten, verkörpert diese Passage die Straßenhaftigkeit der frühen 60er Jahre. Das

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Stand: 07.06.2019
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Don Gibson - Don Gibson & Los Indios Tabajaras ...
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(Bear Family Records) 15 Tracks - Die Annalen der Country-Musik sind voll von experimentellen Duet-Sessions, die nicht ganz gelungen sind. Einige, wie die Johnny Cash-Bob Dylan Kollaborationen und die Earl Scruggs-Pete Seeger Bemühungen, werden seit Jahren diskutiert, aber andere schmachten in Firmengewölben, praktisch unbekannt und vergessen. Dies ist der Fall für dieses Set von 1966 Bändern, die Don Gibson mit den berühmten brasilianischen Gitarristen Los Indios Tabajaras gemacht hat. Nur in diesem Fall war die Musik recht erfolgreich, und nur das Fehlen von genügend Tracks für eine LP verhinderte die Veröffentlichung der Session. Wir sind stolz darauf, diese ungewöhnliche und effektive Zusammenarbeit erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ende 1965, als Don Gibson und die Los Indios sich zum ersten Mal trafen, reitet Don eine Reihe von 22 Hits, von denen der jüngste ´´Watch Where You´re Going´´ war. Don mit Sitz in Knoxville, der bei Lucky Moeller bucht und seinen Opry-Spot für eine Reihe sorgfältig ausgewählter Konzerte eintauscht, war eine der angesehensten Persönlichkeiten der Branche; Elvis Presley und Ray Charles machten seine Songs zu Pop-Standards, und er gab Interviews, von denen er sagte: ´´Die Leute sollten alle Arten von Musik hören. Es ist idiotisch, nur eine Sache zu mögen, eine Richtung.´´ Don´s eigene musikalische Einflüsse zeigten das: Seine Lieblingsgitarristen waren der Jazzmann Django Reinhardt und Grady Martin. Los Indios ihrerseits stammten aus einer abgelegenen Provinz im Nordosten Brasiliens; ihre Namen waren Musiperi und Herundy, und sie waren Söhne eines Tabajares-Chefs. Ihre Pressemitteilungen machten viel aus der Tatsache, dass sie die Gitarre entdeckt hatten, als sie ein altes Instrument fanden, das kurz vor dem Zweiten Weltkrieg von einem weißen Entdecker entsorgt worden war. Sie wurden bald kompetent genug, um nach Rio de Janeiro zu reisen, wo sie ihre Stammeslieder zur Gitarrenbegleitung sangen. Dort hörte ein Booking-Agent sie und begann sie in ganz Mexiko und Südamerika zu bewerben. 1943 unterschrieben sie mit RCA Victor und nahmen hauptsächlich für den lateinamerikanischen Markt auf. In den 1940er Jahren lernten sie klassische Gitarrentechniken und erweiterten ihr Repertoire an brasilianischen Volksliedern um Chopin, Bach und Beethoven. 1963 veröffentlichte RCA eine Single ihrer Version von ´´Maria Elena´´ und zu aller Überraschung wurde sie zu einem Riesenerfolg, der den Brüdern eine goldene Schallplatte einbrachte. Es folgte eine lange Reihe von RCA-Alben, und 1965 lebten die Brüder in New York City. Sie hatten ihre Namen in Natalicio und Antenor Lima geändert und hatten das Gefühl, dass ihre ursprünglichen Namen zu schwer auszusprechen waren. Don erinnert sich, wie die Idee für die Sitzung entstanden ist. Ich war in New York und machte mehrere Fernsehsendungen mit Jimmy Dean; diese hatte er in der Carnegie Hall gemacht. Ich, Chet Atkins und Floyd Cramer waren da oben, und eines Nachts sagte Chet: ´´Was hältst du davon, ein Album mit den Los Indios aufzunehmen? Sie hatten gerade einen großen Hit bei ´´Maria Elena´´ gehabt. Und ich fand sie toll. Ich sagte: ´´Du machst Witze. Er sagte: ´´Nein. Also gingen wir alle in seinem Hotelzimmer in der nächsten Nacht hinüber, und wir begannen alle zusammen zu singen und zu spielen. Danach sagte ich Chet: ´´Nun, das wäre eine gute Idee, lass es uns tun. Und er sagte: ´´Ok, ich setze die Sitzung fest. Die Sitzungen fanden am 19. Januar des nächsten Jahres auf Don´s Rasen in Nashville statt. Der Los Indios-Sound wurde ergänzt durch die Studio-Männer Junior Huskey am Bass und Buddy Harman am Schlagzeug sowie bei drei der Songs durch Richard Morris an der Marimba. Sie haben sich ziemlich schnell mit meiner Musik beschäftigt´´, erinnert sich Don. ´´Tatsächlich liebten sie es. Einer von ihnen wollte auf der Lonely Street singen; er hatte nur einen Anfall.´´ Das von Atkins gewählte Repertoire war in seiner Abwesenheit von spanischen Standards auffällig - mit Ausnahme des westlichen Favoriten ´´My Adobe Hacienda´´ waren alle Songs reine Country-Stücke von Leuten wie Johnnie Wright, Jack Anglin, Carl Belew, Gene Autry und Don selbst. Aber die Sitzungen gingen weiter, die Spannung begann sich zu entwickeln. ´´Sie mussten einen Dolmetscher haben´´, sagt Don. ´´Alles musste durch ihn laufen, und wir kamen überhaupt nicht zurecht. Keiner von uns war glücklich darüber. Es machte mich nervös, und die Anspannung wurde immer so eng, dass ich Chet

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Stand: 07.06.2019
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Various - Country & Western Hit Parade - 1945 -...
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1-CD Luxusalbum mit 72-seitigem Booklet, 27 Tracks. Spielzeit ca. 77 Minuten. Dim Lights, Thick Smoke and Hillbilly Music 1945 Country & Western Hit Parade 1945 Es war ein katastrophales Jahr. Im Jahr 1945 war der Zweite Weltkrieg in Europa und Asien noch im Gange, doch zum Jahresende war er vorbei. Viele Musiker waren in Uniform, und selbst diejenigen, die den Entwurf vermieden hatten, sahen ihre Aktivitäten durch Benzin- und Reifenrationierungen eingeschränkt. Auch das Plattengeschäft befand sich in tiefen Turbulenzen. Im März und April 1942 verbot der War Production Board die Herstellung aller Phonographen und Radios. Gleichzeitig war Schellack (der Hauptbestandteil der Herstellungsunterlagen) für Munition reserviert. Plattenfirmen konnten nur bis auf 1940 Stufen (rund 50 Millionen Einheiten) produzieren, wobei sie hauptsächlich nachbearbeitete Platten verwendeten. Und dann, am 1. August 1942, rief die American Federation of Musicians einen Streik gegen Platten- und Transkriptionsfirmen aus (Transkriptionen waren syndizierte Radiosendungen mit großen Künstlern, die auf Disketten an Abonnentenstationen gingen). Decca vereinbarte mit der Union am 30. September 1943, aber Columbia und RCA Victor hielten bis zum 11. November 1944 durch. Columbia und RCA Victor hatten Präsident Roosevelt unter Druck gesetzt, das Verbot aus kartellrechtlichen Gründen zu beenden, und kapitulierten erst, als das War Production Board einige Beschränkungen für die Plattenherstellung aufhob. Decca nahm bereits neue Songs auf, die RCA und Columbia nicht erreichen konnten, und die beiden älteren Unternehmen waren besorgt, dass eine erhöhte Presskapazität und neuere Songs Decca an die Spitze katapultieren würden. Als Schellack wieder verfügbar wurde, öffnete sich das Feld für unabhängige Etiketten. Das Kapitol war am 8. April 1942 gegründet und am 12. Juni, nur wenige Wochen vor Beginn des Verbots, gestartet worden. Das Capitol hatte kein Repertoire mehr und schloss sich im September 1943 der Union an. Ein paar andere Labels hatten während des Krieges begonnen (wir haben Aufnahmen von ARA Records, die 1943 begannen, und National Records, 1944), aber die Schleuse wurde 1945 eröffnet. Einhundertdrei Unternehmen registrierten sich bei der AFM als Plattenhersteller, und einige der Muttergesellschaften waren Big Player. Im Februar startete Majestic Radio & Television eine Plattenabteilung mit dem ehemaligen New Yorker Bürgermeister Jimmy Walker als Präsident. Mercury Records (Miteigentum von Irving Green, dem Sohn von Albert Green, der Nationalbesitzer war) wurde im Oktober gegründet, und MGM Pictures kündigte Pläne zur Gründung eines Labels an. Die Majors hatten jedoch noch sehr viel Kontrolle. Der Umsatz im Jahr 1945 betrug 89 Millionen Dollar, was 350 Millionen 78 U/min Rekorde entspricht, und alle bis auf 50 Millionen davon wurden von den großen Drei produziert. Countrymusikaufnahmen wurden von sehr wenigen Männern kontrolliert. Bei RCA übernahm Steve Sholes die Leitung, nachdem Frank Walker gegangen war, um MGM Records zu starten. In Columbia wurden alle Spezialaufnahmen von Art Satherley gemacht, die ihren Sitz in Kalifornien hatte, aber den größten Teil des Jahres auf Reisen verbrachte. Im Dezember übernahm Paul Cohen die Nachfolge von Dave Kapp, während die Länderversionen von Capitol A&R´d von Lee Gillette waren. Keiner dieser A&R-Männer des Landes war südlich, obwohl Satherley gerne darauf hinwies, dass er aus Südwestengland kam. Da sich die Majors auf Pop konzentrierten, konzentrierten sich die unabhängigen Labels weitgehend auf Country und R&B. Um ihre Aufzeichnungen zu bewerben, bedienten sie kleine 250-Watt-Sender, die es sich nicht leisten konnten, die Transkriptionsdienste zu abonnieren, wie World und C.P. MacGregor. Es gab nur wenige unabhängige Distributoren am Ende des Krieges, so dass die meisten Indies nur auf lokale Verkäufe hoffen konnten, zumal die Majors schnellbrechende Indie-Tunes abdecken würden. Wenn der Indie den Musikverlag besaß, würde er von einer großen Label-Cover-Version profitieren; wenn nicht, wurde sie gut und gerne angenommen. Im Laufe des Jahres 1945 bedeutete der Schellackmangel, dass die Labels harte Entscheidungen über dringende Zuteilungen treffen mussten. Als Beispiel, Bill Monroe unterschrieb bei Columbia Records im Oktober 1942 (d.h. während des Verbots). Columbia kam im November 1944 mit dem AFM zurecht, aber Monroe wurde erst im Februar des folgenden Jahres ins Studio gerufen, und seine erste

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Stand: 16.04.2019
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Various - Comedian Harmonists & Co - Die golden...
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(2008/JUBE) 24 Titel 1932-39 mit 8 Seiten Booklet Die goldene Ära deutscher Vokalensembles Comedian Harmonists & Co Die goldene Ära deutscher Vokalensembles (CD) Das ´Meistersextett´ die bis zum Beginn des zweiten Weltkriegs in Deutschland aktive Nachfolgegruppe der legendären Comedian Harmonists. Eine klassische Gesangsausbild.ung haben sie eigentlich alle absolviert, aber irgendwie ist er dann doch nicht gelungen der ganz große Sprung auf die Opernbühnen d.er Welt. Mit musikaliScher Qualität hatte das eigentlich nichts zu tun, eher mit einem Überangebot an hervorragend ausgebildeten Sängern. Wen wundert´s? Noch vor 70 und 80 Jahren verfügten die Opernbühnen, auch die kleineren Provinztheater, Ober feststehende Sängerensembles von einer stimmlichen Qualität, von der man heute vielerorts auch an renommierten Großstadtbühnen nur träumen kann. Jedem Stadttheater sein eigener ´Lohengrin´, sein eigener ´Wotan´, und für die Mozart und Verdipartien Waren eben weitere Kollegen im festen En gagement. Der Bedarf an hervorragend ausgebildeten Stimmen war also durchaus vorhanden, die Chance, sich aus der grauen Masse emporzuarbeiten, erhielten indes nur wenige. Eine weitere Gelegenheit, beruflich unterzukommen, bot sich ab Mitte der 20er Jahre, als die einzelnen neu entstandenen Radiosender begannen, eigene Vokalensembles für den regulären Sendebetrieb aufzubauen und anzustellen. Hier setzte man bewusst auf junge, unverbrauchte Stimmen, da die Prominenz unter den etablierten Opernstars in der Regel immer nur für einzelne Gastauftritte zur Verfügung stand. Und dann gab es noch die Schallplattenindustrie, die 1926 mit einer technischen Sensation aufwarten konnte: Elektrische Mikrophonaufnahmen an Stelle von mühseliger und nervenaufreibender Singerei in einen Blechtrichter. Das war die Zeit musikalischer Sensationen. Im selben Jahr kommen in Deutschland die ersten Platten der amerikanischen ´Revellers´ auf den Markt und damit ein vollkommen neuer, unerhörter noch nie da gewesener Gesangsstil. Innerhalb kurzer Zeit befindet sich ganz Deutschland im RevellerFieber. Am 29. Dezember 1927 kann man im Berliner Lokalanzeiger folgendes Inserat lesen: ´Achtung. Selten. Tenor, Baß (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch, schönklingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht ...´ Frommermanns Inserat wird gelesen: Rund 70 Bewerber geben sich in der Mansarde des Hauses Stubenrauchstrasse 47 in Berlin Friedenau in den kommenden Tagen die Klinke in der Hand. Aus ihnen stellt sich Frommermann ´sein´ Ensemble zusammen, und ein gutes Dreivierteljahr später können die ´Comedian Harmonists´ diesen Namen hatte sich das Gesangsquintett inzwischen gegeben zum ersten Mal öffentlich auftreten. Der Rest ist Geschichte ... Der legendäre Ruf, den die Comedian Harmonists verdientermaßen bis heute noch genießen, verführt jedoch leicht dazu, die musikalische Entwicklung der Vokalensembles in den 20er Jahren in einem etwas einseitigen Licht zu sehen. Parallel zu dieser berühmtesten aller Gesangsgruppen schießen ab 1928 die Ensembles geradezu wie Pilze aus dem Boden. Manche existieren nur wenige Jahre oder gar Monate, um dann wiederum in anderen Formationen aufzugehen. Der Bedarf der Schallplattenindustrie ist groß, und was letztendlich als eigenständige Formation geplant war, wird nicht selten von der Industrie als potentielle Konkurrenz zu den Comedian Harmonists, die exklusiv bei der Firma ´Electrola´ unter Vertrag stehen, aufgebaut. So erscheinen beispielsweise im Jahr 1928 noch vor den ersten Platten der Comedian Harmonists Aufnahmen eines Gesangsquintetts, das sich ´Die Abels´ nennt. Als Parodie auf die ´Revellers´ angelegt, brachten die fünf ungarischen Sänger um den Gesangsprofessor Pal Abel ein deutschsprachiges Repertoire, das dem der Comedian Harmonists nicht unähnlich war. Bei den ´KardoschSängern´, die auf Umwegen aus den ´Abels´ hervorgingen, verdiente sich ab 1933 auch der Sänger Rudi Schuricke seine ersten musikalischen Sporen. Schuricke wechselte 1934 zu. den ´SpreeRevellers´, eine Gründung des Pianisten Werner Doege. 1937 wurde der Name ´Spree Revellers´ aufgrund der nationalsozialistischen. ´Kampfansage´ gegen jedwede Art von Anglizismen verboten. Doege nannte sein Ensemble darauf hin die ´Fünf Melodisten´. Zu diesem Zeitpunkt hatte Schuricke jedoch schon seine Solokarriere gestartet und war dabei sein eigenes Ensemble auf die Beine zu stellen. Das ´Schuricke Terzett´ bestehend aus

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Stand: 06.04.2019
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Chuck Berry - Rock And Roll Music - Any Old Way...
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Chuck Berry 18. Oktober 1926 in Saint Louis 18. März 2017 in Saint Charles 16-CD Box (28 x 28 x 6 cm) mit 2 gebundenen Büchern (zus. 356 Seiten) im großformatigen leinengebundenen Schuber, 396 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 21 Stunden und 11 Minuten. ´Sollten Sie nach einem anderen Namen für Rock And Roll suchen, so könnten Sie ihn auch ´Chuck Berry´ nennen.´ (John Lennon) Seit der Gründung von Bear Family im Jahre 1975 wollten wir Chuck Berry und sein Lebenswerk würdigen. Chuck Berry-Zusammenstellungen gab es zu jeder Zeit wie Sand am Meer, mehr als man wird jemals zählen können. Wir jedoch wollten Maßstäbe setzen mit unserer Edition Inhalt: Jede einzelne auf Single oder LP erschienene Aufnahme, beginnend mit der seltenen Single von Joe Alexander (1954) die entstand, bevor Chuck Berry zu Chess ging. All die berühmten und legendären Single- und LP-Veröffentlichungen auf Chess von 1955 bis 1966 und von 1969 bis 1974. Alle Aufnahmen für Mercury und das Album auf Atco und zusätzlich jede erhalten gebliebene alternative Version. Live-Klassiker von 1956 bis 1972. Exklusive Einleitung, geschrieben von Sir Paul McCartney. ... und es geht noch weiter: Der aus Großbritannien in die USA ausgewanderte Fotograf Bill Greensmith lebt in St. Louis. Vor ein paar Jahren entdeckte er das Fotoarchiv von Harry Davis, Chuck Berrys Onkel. Diese Edition zeigt erstmals eine Vielzahl von zuvor nicht veröffentlichten Fotos , Bilder von Chucks Auftritten in St. Louis und Fotos, die ihn zusammen mit Familie und Freunden zeigen. Chuck Berry wirkt hier entspannt und unbeobachtet. Wir erleben ihn ebenso bei Auftritten zu Beginn seiner Karriere in Blues-Nachtlokalen in der Gegend von St. Louis. Diese Fotosammlung haben wir in einem 104-seitigen gebundenen Buch zusammengefasst. Entdecken Sie Chuck Berry, so wie Sie ihn noch nie gesehen haben! Zwei gebundene Bücher Außerdem können Sie im zweiten gebundenen Buch über 252 Seiten den neusten Essay des Chuck Berry-Biografen Bruce Pegg lesen sowie zusätzliche Ausführungen von Mike Snow und Roger Fairhurst, die ausführliche Diskografie von Fred Rothwell studieren und hunderte von bekannten und bislang unveröffentlichten Fotos entdecken, darunter etliche Motive des angesehenen französischen Fotografen Jean-Marie Perrier aus dem Jahr 1964. Mit anderen Worten: hier finden Sie alles, was Sie jemals von Chuck Berry haben wollten! Wenn es um den größten Namen im Rock ´n´ Roll geht... In seiner ´Liste der Unsterblichen´ die 100 größten Musiker aller Zeiten´, führt der Rolling Stone Chuck Berry an Position Nr.5 Sechs seiner Songs sind bei ´Die 500 besten Songs aller Zeiten´ des Rolling Stone gelistet. Die Rolling Stone-Liste der ´Großartigsten Gitarrensongs aller Zeiten´ wird von Johnny B. Goode angeführt. Chuck Berry erhielt 2000 den Ehrenpreis des Kennedy Centers. Bereits 1984 bekam er einen Grammy für sein Lebenswerk. Rock ´n´ Roll Hall of Fame Als er 1986 unter den Ersten war, die in die Rock ´n´ Roll Hall of Fame aufgenommen wurden, konnte man über ihn Folgendes lesen: Auch wenn man nicht behaupten kann, dass einer allein den Rock And Roll erfunden hat, so kommt Chuck Berry als derjenige, der alle wichtigen Einzelteile zusammengefügt hat, der Sache näher als alle anderen Bewerber. Seinem Genie haben wir die Verknüpfung von Licks der Country & Western Music mit einem Chassis aus Rhythm ´n´ Blues zu verdanken - wie bei seiner allerersten Single, Maybellene. Pressestimmen: Bear Family hat mit seiner massiven Box inklusive zweier dicker, leinengefasster Bildbände und der gewohnt minutioesen Dokumentation ein Monument erstellt. Nicht billig, aber unermesslich gut. TIP, Nov. 2014 Hagen Liebing Die absurde Opulenz dieses in schwarzen Leinen gebundenen Boxsets ist eigentlich das Mindeste was man für Chuck Berry tun kann. Süddeutsche Zeitung 18.11.14 Jens-Christian Rabe Bear Family hat sich hiermit selbst übertroffen! Dynamite 1/2015 G. Leuchtenträger Bären lieben Beeren! Gleich zwei großformatige Bücher liefern die hochwertige optische Begleitung für ein unendliches Hörmarathon - in gesäuberter aber nicht überzüchteter Klangqualität. Ein Vorwort von Paul McCartney gerät da fast zur Nebensache. Good Times 6/14 Auch wenn sie 300 Euro kosten, diese sieben Pfund Chuck Berry sind unbedingt empfehlenswert. R & R Musikmagazin 6/14 Dietmar Rudolph Ein prachtvolle bleischwere Werkschau-Box mit allen Studiosongs auf 16 CDs plus Coffeetable-Buch. KulturSPIEGEL 12/14 Christoph Dallach Mehr Pressestimmen: This is a superb, not

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Stand: 02.06.2019
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