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Plankl, Alexander: Die anonyme Bewerbung
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Erscheinungsdatum: 20.03.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die anonyme Bewerbung, Titelzusatz: Ein möglicher Beitrag zu einem diskriminierungsfreien Einstellungsverfahren, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Plankl, Alexander, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 84, Gewicht: 139 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Zimmer, A: Insiderreport 'Wer wird Millionär?' ...
17,99 € *
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Erscheinungsdatum: 18.07.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Insiderreport 'Wer wird Millionär?' - Die ganze Wahrheit über die Show!, Titelzusatz: Endlich erfolgreich bewerben. So kommen Sie hin und räumen ab. Mit vielen praktischen Tipps zu Bewerbung, Casting und Show., Auflage: 3. Auflage von 2016 // 3. Auflage, Autor: Zimmer, Alexander, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Wissenswertes und Quizfragen, Rubrik: Medienwissenschaften // Sonstiges, Seiten: 252, Informationen: Paperback, Gewicht: 347 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Insiderreport "Wer wird Millionär?" - Die ganze...
17,99 € *
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Dieses Buch ist das beste Geschenk für alle schlauen Freunde, Besserwisser und Klugscheißer!BILD und Focus haben bereits über das Buch berichtet. Denn Alexander Zimmer hat das erlebt, wovon viele Menschen Woche für Woche vor dem Fernseher nur träumen: Einmal bei "Wer wird Millionär?" mit dabei sein, auf den heißen Stuhl in der Mitte kommen, mit Günther Jauch eine tolle Zeit haben, und am Ende nach vierzehn beantworteten Fragen mit 750.000 Euro wieder nach Hause fahren.Das ist die Geschichte von Alexander Zimmer - der Betriebswirt aus Frankfurt schaffte beim "Wer wird Millionär?" Zockerspecial am 13. September 2013 die Sensation und bekam als erster Kandidat überhaupt die 2-Millionen-Euro Frage gestellt. Aber er wusste nicht, dass Mondstaub nach Schießpulver riecht - und stieg mit 750.000 Euro aus. Mehr Geld hatten in den 15 Jahren zuvor nur acht Menschen in der RTL-Show mit Günther Jauch gewonnen.Herr Zimmer zeigt mit vielen Details und genialen Denkanstößen, wie jeder seine Chancen massiv erhöhen kann, um ebenfalls einmal eine Einladung zur Show zu erhalten. Allein deswegen ist das Buch ein tolles Geschenk für alle schlauen Freunde, Besserwisser und Klugscheißer!In einem packenden Erfahrungsbericht beschreibt Herr Zimmer seine Reise zu "Wer wird Millionär?" und zum sensationellen Gewinn. Sehr informativ, detailliert, spannend, zum mitfiebern und humorvoll zugleich. Mit praktischer Anleitung zum Nachmachen. Überraschend, wie einfach es doch ist - wenn man weiß, wie!Herr Zimmers Reise beginnt mit der Online-Bewerbung und geht weiter über das Telefoninterview und das Videocasting. Nach der ersehnten Einladung zur Show beginnt ein Vorbereitungsmarathon, der mit dem großen Gewinn in der Show endet.Das Buch ist sowohl für interessierte Fernsehzuschauer interessant, die einen einmaligen und höchst amüsanten Blick hinter die Kulissen der RTL-Show, gespickt mit vielen Details und Insiderwissen, genießen möchten. Zugleich ist das Buch aber auch ein verblüffender Ratgeber mit vielen Tipps und Tricks, wie man doch recht einfach einen ähnlichen Weg wie Herr Zimmer beschreiten kann, eine Einladung zur Show erhält und dort seine Chancen auf einen hohen Gewinn maximieren kann.Haben Sie sich immer gefragt haben, warum ausgerechnet diese Kandidaten es in die Show geschafft haben, die Sie montags und freitags in der Show sehen? Dieses Buch beantwortet diese Frage und zeigt, wie auch Sie in die Show kommen und abräumen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Insiderreport "Wer wird Millionär?" - Die ganze...
18,50 € *
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Dieses Buch ist das beste Geschenk für alle schlauen Freunde, Besserwisser und Klugscheißer!BILD und Focus haben bereits über das Buch berichtet. Denn Alexander Zimmer hat das erlebt, wovon viele Menschen Woche für Woche vor dem Fernseher nur träumen: Einmal bei "Wer wird Millionär?" mit dabei sein, auf den heißen Stuhl in der Mitte kommen, mit Günther Jauch eine tolle Zeit haben, und am Ende nach vierzehn beantworteten Fragen mit 750.000 Euro wieder nach Hause fahren.Das ist die Geschichte von Alexander Zimmer - der Betriebswirt aus Frankfurt schaffte beim "Wer wird Millionär?" Zockerspecial am 13. September 2013 die Sensation und bekam als erster Kandidat überhaupt die 2-Millionen-Euro Frage gestellt. Aber er wusste nicht, dass Mondstaub nach Schießpulver riecht - und stieg mit 750.000 Euro aus. Mehr Geld hatten in den 15 Jahren zuvor nur acht Menschen in der RTL-Show mit Günther Jauch gewonnen.Herr Zimmer zeigt mit vielen Details und genialen Denkanstößen, wie jeder seine Chancen massiv erhöhen kann, um ebenfalls einmal eine Einladung zur Show zu erhalten. Allein deswegen ist das Buch ein tolles Geschenk für alle schlauen Freunde, Besserwisser und Klugscheißer!In einem packenden Erfahrungsbericht beschreibt Herr Zimmer seine Reise zu "Wer wird Millionär?" und zum sensationellen Gewinn. Sehr informativ, detailliert, spannend, zum mitfiebern und humorvoll zugleich. Mit praktischer Anleitung zum Nachmachen. Überraschend, wie einfach es doch ist - wenn man weiß, wie!Herr Zimmers Reise beginnt mit der Online-Bewerbung und geht weiter über das Telefoninterview und das Videocasting. Nach der ersehnten Einladung zur Show beginnt ein Vorbereitungsmarathon, der mit dem großen Gewinn in der Show endet.Das Buch ist sowohl für interessierte Fernsehzuschauer interessant, die einen einmaligen und höchst amüsanten Blick hinter die Kulissen der RTL-Show, gespickt mit vielen Details und Insiderwissen, genießen möchten. Zugleich ist das Buch aber auch ein verblüffender Ratgeber mit vielen Tipps und Tricks, wie man doch recht einfach einen ähnlichen Weg wie Herr Zimmer beschreiten kann, eine Einladung zur Show erhält und dort seine Chancen auf einen hohen Gewinn maximieren kann.Haben Sie sich immer gefragt haben, warum ausgerechnet diese Kandidaten es in die Show geschafft haben, die Sie montags und freitags in der Show sehen? Dieses Buch beantwortet diese Frage und zeigt, wie auch Sie in die Show kommen und abräumen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Politiker (Tschechoslowakei)
14,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Václav Klaus, Alexander Dubcek, Vojtech Tuka, Rudolf Lodgman von Auen, Jozef Sivák, Rudolf Jung, Wilhelm Pleyer, Rudolf Slánský, Bohumír smeral, Anton Cyril Stojan, Adolf Hoffmeister, August Naegle, Viktor Dyk, Josef Guttmann, Karel EngliS, Laco Novomeský, Hans Krebs, Martin Rázus, Franz Karmasin, Zdenek Nejedlý, Jan Blahoslav Kozák, Josef Plojhar, Karol Bacílek, Robert Mayr-Harting, Vladimír Clementis, Jan sverma, Alois EliáS, Liste der Präsidenten der Tschechoslowakei, Rudolf HruSínský senior, Milada Horáková, Ervin Paul Hexner, Hans Schütz, Karel Nigrín, Vladimír Klokocka, Zdenek Mlynár, Franz Kaufmann, Karl Hilgenreiner, Anton Schäfer, Josef Smrkovský, Jan Kavan, Antonín svehla, Antonín BaudyS, Ludovít Benada, Josef Seliger, Rudolf Margolius, Artur London, Lubomír strougal, Drahomír Kolder, Georg Wollner, Zoltán Schönherz, Awgustyn Woloschyn, Rudolf Barák, Albert Prazák, FrantiSek MareS, Josef HybeS, Ludwig Czech, Isidor Bogdan Zahradník, Alexandr Vondra, Josef Frank, Stanislav BaudyS, Ludwig Freund, Petr Pithart, MilouS JakeS, Jan Stráský, Jaroslav Krejcí, Jan Cerný, Hans Knirsch, Richard Bienert, Othmar Kallina, Antonín Kalina, Ladislav Pluhar, Karel Urbánek. Auszug: Vojtech Tuka (deutsch: Adalbert Tuka, ung.: Béla Tuka; * 4. Juli 1880 in stiavnické Bane; + 20. August 1946 in Bratislava) war ein slowakischer und tschechoslowakischer Jurist, Politiker und Anführer des faschistisch-pronazistischen (radikalen) Flügels der Slowakischen Volkspartei. Von 1925 bis 1929 war er Abgeordneter im tschechoslowakischen Parlament. Nach einem Prozess wegen Staatsverrats wurde er 1929 zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, aufgrund einer Amnestie 1937 aber vorzeitig aus der Haft entlassen. Von 1939 bis 1944 war er Ministerpräsident und von 1940 bis 1944 auch Außenminister der Ersten Slowakischen Republik. Er gilt als maßgeblich verantwortlich für die Deportation von zwei Dritteln der slowakischen Juden in die KZ Auschwitz, Majdanek, Sachsenhausen und Theresienstadt. Vojtech Tuka wurde am 4. Juli 1880 als Sohn des Lehrers Anton Tuka in Piarg geboren. Er studierte Recht in Budapest und später in Berlin und Paris. Zuvor arbeitete er als Polizeibeamter in Budapest. Mit 21 Jahren promovierte Tuka als Doktor der Rechte. Als erster seines Studiengangs erlangte er beide Doktoratstitel: Doktor der Rechte und Doktor der Staatswissenschaften. Ab 1903 wurde er Universitäts-Dozent für Völkerrecht in Budapest. Von 1907 bis 1914 lehrte er als Professor an der Juristischen Akademie in Pécs. Von 1914 bis 1921 war Tuka Professor für Rechtsphilosophie und Völkerrecht an der Universität Preßburg. Zwischen 1915 und 1916 besuchte er als Einziger den katholischen Priester Jozef Kacka im Gefängnis, der von den ungarischen Behörden wegen pazifistischen und prorussischen Predigten verurteilt wurde. Tuka lehnte 1919 ein Angebot ungarischer Behörden ab, an einer im ungarischen Pécs neugegründeten Universität zu lehren und bewarb sich als Professor bei der neuen tschechoslowakischen staatlichen Universität in Bratislava. Bei seiner Bewerbung verdeutlichte Tuka seinen autonomistischen Standpunkt im Bezug auf die rechtliche Stellung der Slowakei in der neuen tschechoslowakischen

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Politiker (Tschechoslowakei)
14,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Václav Klaus, Alexander Dubcek, Vojtech Tuka, Rudolf Lodgman von Auen, Jozef Sivák, Rudolf Jung, Wilhelm Pleyer, Rudolf Slánský, Bohumír smeral, Anton Cyril Stojan, Adolf Hoffmeister, August Naegle, Viktor Dyk, Josef Guttmann, Karel EngliS, Laco Novomeský, Hans Krebs, Martin Rázus, Franz Karmasin, Zdenek Nejedlý, Jan Blahoslav Kozák, Josef Plojhar, Karol Bacílek, Robert Mayr-Harting, Vladimír Clementis, Jan sverma, Alois EliáS, Liste der Präsidenten der Tschechoslowakei, Rudolf HruSínský senior, Milada Horáková, Ervin Paul Hexner, Hans Schütz, Karel Nigrín, Vladimír Klokocka, Zdenek Mlynár, Franz Kaufmann, Karl Hilgenreiner, Anton Schäfer, Josef Smrkovský, Jan Kavan, Antonín svehla, Antonín BaudyS, Ludovít Benada, Josef Seliger, Rudolf Margolius, Artur London, Lubomír strougal, Drahomír Kolder, Georg Wollner, Zoltán Schönherz, Awgustyn Woloschyn, Rudolf Barák, Albert Prazák, FrantiSek MareS, Josef HybeS, Ludwig Czech, Isidor Bogdan Zahradník, Alexandr Vondra, Josef Frank, Stanislav BaudyS, Ludwig Freund, Petr Pithart, MilouS JakeS, Jan Stráský, Jaroslav Krejcí, Jan Cerný, Hans Knirsch, Richard Bienert, Othmar Kallina, Antonín Kalina, Ladislav Pluhar, Karel Urbánek. Auszug: Vojtech Tuka (deutsch: Adalbert Tuka, ung.: Béla Tuka; * 4. Juli 1880 in stiavnické Bane; + 20. August 1946 in Bratislava) war ein slowakischer und tschechoslowakischer Jurist, Politiker und Anführer des faschistisch-pronazistischen (radikalen) Flügels der Slowakischen Volkspartei. Von 1925 bis 1929 war er Abgeordneter im tschechoslowakischen Parlament. Nach einem Prozess wegen Staatsverrats wurde er 1929 zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, aufgrund einer Amnestie 1937 aber vorzeitig aus der Haft entlassen. Von 1939 bis 1944 war er Ministerpräsident und von 1940 bis 1944 auch Außenminister der Ersten Slowakischen Republik. Er gilt als maßgeblich verantwortlich für die Deportation von zwei Dritteln der slowakischen Juden in die KZ Auschwitz, Majdanek, Sachsenhausen und Theresienstadt. Vojtech Tuka wurde am 4. Juli 1880 als Sohn des Lehrers Anton Tuka in Piarg geboren. Er studierte Recht in Budapest und später in Berlin und Paris. Zuvor arbeitete er als Polizeibeamter in Budapest. Mit 21 Jahren promovierte Tuka als Doktor der Rechte. Als erster seines Studiengangs erlangte er beide Doktoratstitel: Doktor der Rechte und Doktor der Staatswissenschaften. Ab 1903 wurde er Universitäts-Dozent für Völkerrecht in Budapest. Von 1907 bis 1914 lehrte er als Professor an der Juristischen Akademie in Pécs. Von 1914 bis 1921 war Tuka Professor für Rechtsphilosophie und Völkerrecht an der Universität Preßburg. Zwischen 1915 und 1916 besuchte er als Einziger den katholischen Priester Jozef Kacka im Gefängnis, der von den ungarischen Behörden wegen pazifistischen und prorussischen Predigten verurteilt wurde. Tuka lehnte 1919 ein Angebot ungarischer Behörden ab, an einer im ungarischen Pécs neugegründeten Universität zu lehren und bewarb sich als Professor bei der neuen tschechoslowakischen staatlichen Universität in Bratislava. Bei seiner Bewerbung verdeutlichte Tuka seinen autonomistischen Standpunkt im Bezug auf die rechtliche Stellung der Slowakei in der neuen tschechoslowakischen

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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